Dienstag, 2. Februar 2016

Prinzessin oder Balletttänzerin?

Beides;-)
Ja meine Mädels wollten diesmal nicht als das Gleiche im Fasching gehen, sondern eine eben wie viele Mädels als Prinzessin und Johanna wollte unbedingt Balletttänzerin machen.



Sie durften aus meinen Faschings-Burdas sich aussuchen, ob sie lieber ein Kleid oder Rock wollten. Die Wahl ist auf einen Tüllrock mit Schleife aus der Burda 1/2011.




Der Rock besteht aus 5 Lagen Tüll, naja eigentlich sollten es sogar 6 sein, aber das fand ich dann doch zu viel. Was mir aber noch ein bisserl Kopfzerbrechen bereitet, der Bund ist leider nicht sehr breit und so ist der eingezogene Gummi etwas zu weit bzw. ich kann es gar nicht wirklich so eng ziehen, da der Rock einfach zu viel Volumen hat. Meine Überlegung wäre es evtl. an die Shirts anzunähen, ich hab halt da nur Angst, dass die danach dann evtl. Löcher haben und nicht mehr tragbar sind.
Hättet ihr vielleicht eine Idee? Bin über jeden Tip dankbar.
Bis morgen Nachmittag habe ich noch Zeit da was zu ändern.


Die Shirts habe ich alltagstauglich genäht, dass sie danach wieder angezogen werden können und mit Wunschplotts verziert.
Da bei dem Burdafoto auch eine Sternenkette dabei war und noch eine schöne große Schleife habe ich die beiden Sachen natürlich auch genäht.
Als Kopfbedeckung haben sich dann doch beiden den coolen Glitzerkronenhaarreif ausgesucht und Ballerinaschuhe mussten dann auch für beide sein.

Aber ist ja eigentlich egal, hauptsache den Mädels gefällts und als was sie dann verkleidet sind, das können sie sich dann selber ausdenken oder aussuchen. Und wie man auf den Fotos sehen kann, sie hatten so viel Spaß beim Fotos machen.

Verlinkt bei Creadienstag, Handmade on Tuesday, Kiddikram.

Bis bald
Christine

Kommentare:

  1. Zuckersüße Deine Beiden. Sieht toll aus.

    AntwortenLöschen
  2. Die sind ja echt toll geworden. Mir fällt da leider auch keine bessere Lösung ein.
    Lg
    Ingrid

    AntwortenLöschen
  3. Ach wie süß! Ich war früher im Kindergarten zu Karneval auch entweder Prinzessin oder Baletttänzerin ;-) :-) , ach nein, ich muss mich korrigieren, Seiltänzerin :-) Da sah mein Tüllrock ganz ähnlich aus, nur blau :-)

    Liebe Grüße
    Kristina

    AntwortenLöschen
  4. Sehr niedlich, sind doch jetzt aber beide gleich, aber doch was anderes richtg verstanden?
    Lieben Gruß,
    Petra

    AntwortenLöschen
  5. Oh sind das niedliche Fotos und die Röckchen sind auch zuckersüß... eine rosa Flut :-)

    Liebe Grüße

    Hunni & Nunni

    AntwortenLöschen
  6. Sehr süß, deine zwei. Und die Kostüme sind auch super geworden. Wenn das mal nicht ein absoluter Mädchenrock ist. 5 Lagen Tüll...wow.
    Ich hätte wahrscheinlich auch den Rock an die Shirts genäht. Aber dann kannst du die ja auch schon nicht mehr wiederverwenden. Hmmm, leider hab ich auch keine Idee.
    Liebe Grüße
    Charlie

    AntwortenLöschen
  7. Die sind ja OBERSÜSS die zwei, meine Kinder sind etwas älter und müssen überredet werden wenn ich Bilder von ihnen brauche...
    Annette

    AntwortenLöschen
  8. Was für ein Mädchentraum! Das darf meine Große nicht sehen, sonst reklamiert sie ihr Prinzessinnenkostüm noch... ;o)
    Ich hab dieses Jahr auch zwei Tüllröcke genäht (sechs- und siebenlagig). Den einen habe ich gerafft an ein Bündchen (mit zusätzlichem Gummiband) genäht, den anderen in Falten gelegt und dann ans Bündchen genäht. Der geraffte ist schön voluminös geworden, der "gefaltete" eher schlank. Schau es dir mal an auf meinem Blog. Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen hilfreich...?!
    Herzlichst, Ulrike vom Moritzwerk

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Ulrike,
      vielen Dank fürs Kompliment. Ich werde jetzt nochmal versuchen mit einem breiteren Gummi es noch besser zu raffen. Danke für Deine Tipps.
      Liebe Grüße
      Christine

      Löschen
    2. Tüll lässt sich auch gut mit der Standardraffmethode raffen (also mit minimierter Fadenspannung, größt möglicher Stichlänge und zwei parallelen Nähten, und dann an den Fadenenden ziehen). Einen Gummi brauchst du eigentlich gar nicht... Herzlichst, Ulrike

      Löschen